Kurz zu meiner Person:

Ich bin im idyllischen Saarland geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur hat es mich dann ins „Ausland" verschlagen und ich studierte in Heidelberg und Frankfurt am Main Rechtswissenschaften. Mein Schwerpunktwahlfach im Studium war Arbeitsrecht. Aktuell befinde ich mich in einer Ausbildung als Rechtsreferendarin am Landgericht Wiesbaden. Ich bin ein offener und vielseitig interessierter Mensch, der gerne mehrere Perspektiven betrachtet und erkundet. Ich bin leidenschaftlich künstlerisch tätig. Die Juristerei ist für sich genommen auch eine Kunst, die einiger Kreativität bedarf. In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit verschiedenen Perspektiven und setze diese kreativ in Fotografie und Malerei um. Ab und an male ich im Rahmen der juristischen Ausbildung auch ein paar Urteile, Anklagen etc. zu Papier. Die Grenzen zwischen Kunst und Jura gehen folglich fließend ineinander über ;-).
Name: Maria Di Martino
Geburtstag: 29. Juli
Beruf: Ref. iur.
Fachrichtung: Rechtswissenschaften
Schwerpunkt: Arbeitsrecht
Interessen: Gitarre spielen, Websiten gestalten, fotografieren, zeichnen, spazieren und die Welt betrachten ...
Ausstellungen: Frankfurt a.M., Wiesbaden und Eppelheim
Lieblingsfarbe: bunt "ich muss immer wieder feststellen, dass die Natur die Farben erfunden hat"
Musikgeschmack: Gitarre ;-)
„Die Juristerei und die abstrakte Malerei haben viel gemeinsam, zum Beispiel die Kunst, den Inhalt des Werkes zu verstehen"
P.S. weiter auf dem Foto zu sehen "Enzo il cavallino rosso"
http://mariadimartino.blogspot.com/
die Kunst den Inhalt des Werkes zu verstehen.
Vieles wird ausgelegt und ausgefüllt mit Sinn und Zweck
Jeder darf mit eigenen Augen sehen!
Beides bedarf der Auslegung und Interpretation.
Glaubt man den wahren Sinn gefunden,
finden sich gleich schon viele Meinungen.
Einig ist man sich, dass man sich nie einigt -
über den Wert und den ursprünglichen Sinn.
Vieles ist Eindeutig und doch hat es viele Nuancen -
verschiedene Farben trotz des gleichen Werkzeugs.
Buntes, obwohl die Leinwand unberührt bleibt.
Es gibt viele Regeln und doch werden Ausnahmen immer wieder gemacht.




































































