Beleuchten mit einfachen Mitteln

 foto LampeFoto bleuchtete Unterfuehrung in Heidelberg

Nicht jeder kann sich auf anhieb eine Profiausstattung leisten - daher sind Hobbyfotografen meist darauf angewiesen kreativ zu werden.
Bessere Beleuchtung kann man schon mit einfachen Mitteln erzielen. So kann man sich beispielsweise einen Diffuser selbst basteln, in dem man sich einen Rahmen (beispielsweise aus Holz) bastelt und weißes Transpartentpapier darüber spannt. Ich habe mal den Tipp bekommen, dass das Papier, welches Bauzeichner oder Architekten benutzen aufgrund der Größe sehr gut geeignet sei.
Ich selbst benutze zurzeit Baulampen, diese sind aber aufgrund der Farbtemperatur und der Wärmeerzeugung nicht optimal als Hauptlicht. Aber Not macht bekanntlich erfinderich und so habe ich als erstes das Leuchtmittel gegen ein Schwächeres ausgetauscht (150 Watt) und ich benutze nun weißes Backpapier als Diffuser und klemme es vor den Stahler. Dadurch wird das Licht sehr viel weicher und es blendet auch nicht so. Und da das Backpapier wärmebeständig ist (zumindest für eine Session) ist auch die Brandgefahr eingeschränkt.

Ein Bodenspot ist auch sehr hilfreich, um beispielsweise den Hintergrund anzustrahlen.

Wer sich doch etwas professionelleres zulegen will, ein Blitz ist schon sehr effektiv. Nachteilig ist, dass man das gesetzte Licht immer erst sieht nachdem man fotografiert hat und das Licht ist eher kalt im Farbton. Aber der kalte Farbton hat durchaus was für sich und kann durch ein warmes zusätzliches Licht relativiert werden. Und dank der digitalen Fotografie sieht man ja auch direkt das Ergebnis und kann das Licht neu setzen falls es nicht wie gewollt ist.

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